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Seehafen Brake stellt sich in Berlin mit neuer Marke der internationalen Bioenergiebranche vor


Mit der Neueinführung der Marke „BioPortBrake“ wird der Hafen Brake das Augenmerk potentieller Investoren aus der Bioenergiebranche auf die Braker Ansiedlungsflächen an der Weser lenken.

Hierzu tritt „BioPortBrake“ erstmalig und als einziger Hafenstandort am 1. und 2. Dezember auf dem 6. Internationalen Fachkongress der Biokraftstoffe „Kraftstoffe der Zukunft“ auf. Die Veranstaltung des Bundesverbands der Bioenergie (BBE) und der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und zieht Jahr für Jahr internationales Fachpublikum in die Bundeshauptstadt.

„BioPortBrake“ steht für den Zusammenschluss des Hafenbetreibers Niedersachsen Ports, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Wesermarsch GmbH, dem Umschlagsunternehmen J.Müller AG sowie der Stadt Brake. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist die Ansiedlung von Bioenergie-Großanlagen. Hierfür stehen rund 100 Hektar Ansiedlungsfläche in direkter Hafennähe zur Verfügung. Der Seehafen Brake, 26 km von der Wesermündung am seeschifftiefen Wasser gelegen, ist mit seiner idealen geographischen Lage im Zentrum der internationalen Güterströme einer von Europas führenden Umschlagsplätzen sowohl für biogene Schüttgüter (Getreide, Futtermittel, Hackschnitzel), als auch für biogene Massenstückgüter (Holz- und Forstprodukte) und hat Kompetenz im Bereich Flüssiglogistik. Mit professionellen Umschlags- und Lageranlagen werden jährlich mehr als 5 Mio. to. Güter bewegt, wozu auch mit stark steigendem Volumen Windkraftanlagen im Export für den Weltmarkt beitragen. Die J. Müller AG als Umschlagsunternehmen verfügt exzellentes Know-how und jahrzehntelange Erfahrung im Umschlag, bei der Lagerung sowie der Veredelung von biogenen Rohstoffen und in der Anlagenverschiffung für die Windkraftindustrie.

„BioPortBrake“ kann mit der Bioenergie ein weiteres Standbein für den erfolgreichen Hafenstandort erschließen und Arbeitsplätze in der Region Wesermarsch schaffen. Basis hierfür ist neben den verfügbaren Flächen, Umschlagsanlagen sowie motiviertem und hochqualifiziertem Personal, die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit von Wirtschaftsförderung, Hafenbetreiber und Behörden, wodurch flache Hierarchien, kurze Wege und schnelle Entscheidungsmöglichkeiten geschaffen wurden.

In Form eines der wenigen Präsentationsständen werden diese Vorteile der Bioenergiebranche in Berlin näher gebracht um „BioPortBrake“ als Standort für Zukunftsenergie zu etablieren.

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